) Freiherr Alfred Eckher zum Thurn
In Frontenhausen als erster männlicher Nachkomme seiner Eltern, einer seit über 100 Jahren ansässigen ministerialen Familie geboren, ist er als Pfleger eingesetzt, wobei er kaum ein Turnier oder eine Möglichkeit, sich zu messen, ausfallen lässt. Diese niederadlige Familie ist es auch, welche den Brückenzoll kassiert und die niedere Gerichtsbarkeit in Frontenhausen ausübt. An den Turnieren der vier Lande nimmt er ,auf seinem Pferd “ Lord“ , im Gefolge des bayerischen Herzogs teil.
Wappen des Alfred Eckher zum Thurn

Antonius von Kreuzlingen
Der aus Bayern stammende Hauptmann, genannt der „Schedel“, zeichnete sich im Bayerisch-Pfälzischen Erbfolgekrieg besonders bei der Schlacht um Brettheim aus. Als Heerführer eines Elite Fähnleins von Doppelsöldnern lehrte er seine Gegner das Fürchten.
Der kampferprobte Recke liebt schöne Frauen, schnelle Pferde und guten Wein.
Wappen des Antonius von Kreuzlingen

Ein Edelmann vom Geschlecht derer von Prunner aus Landshut und freier Ritter, der gerne an der Tafel der Herzöge mit den verbliebenen Rittern teilnimmt.

Mit den Rittern, die auf der Suche nach Ruhm und Ehre sowie für Freiheit und Gerechtigkeit sind, zeigt er gerne die Kunst der Reiterei und erfreut sich an der Tafelrunde mit seiner Geselligkeit teilzunehmen.
Wappen des Gunther von Gerathal

Als Herr der Burg Sherwood gerne Gastgeber bei den Kampfübungen der Ritter der Gesellschaft Der Vier Lande.
Als Reiter edler Rösser weit über die Landesgrenzen bekannt, als Ritter in ungezählten Schlachten geachtet.

Er kämpft tapfer für Freiheit und Gerechtigkeit und setzt dafür sein Leben ein.
 
Wappen des Josef von Albing

Weithin beliebt und gefürchtet wegen seiner einzigartigen Kampfesart zu Ross, vor dem schon einige Ritter im letzten Moment gewichen sind!
Ein mutiger Landsknecht unter freier Flagge.

Gemeinsam mit den Rittern zu Sherwood lebt er für Gerechtigkeit und Freiheit.
Wappen des Jürgen von Großpold

Hauptmann der Reiterei beim Bund oberschwäbischer Landsknechte.
Einer aus dem Geschlechte der Vulpinger,der in unvergesslicher Weise die großen Turniere eröffnete und die edlen Recken ankündigte.
Er entdeckte mehr und mehr seine Freude am neuzeitlichen Waffenhandwerk und schloss sich immer wieder den Landsknechttruppen der Herzöge an. So verbreitete er als berittener Landsknecht nah und fern den Ruhm und die Ehre der Burghauser Herzöge.
Wappen von Konrad der Herold

In der reichen Handelsstadt Füssen wuchs der Junker zum Manne heran. Dort wurde er in die Zunft der Schriftsetzer und Buchdrucker aufgenommen. Nach der Lehre wurde er als Jünger der schwarzen Kunst mit dem Gautschbrief geehrt und zum Schweizer Degen ernannt.
Um seinem Heimatlande zu dienen, trat er dem Heere bei. Im Auftrag des Militärs bereiste er die Lande und kartographierte die Gegenden für das Schlachtengetümmel.
Als Ritter und Feuerreiter nahm er schon an unzähligen Schlachten mit seinem tapferen Ross Monty teil. Seit kurzer Zeit ist sein neues Schlachtross „ Karl von der Eisernen Straße“ sein unerschrockener Begleiter, mit dem er schon angesehene Turniere zu Frontenhausen und Burghausen erfolgreich bestritt.
Stets frohen Mutes, furchtlos und mit ritterlichen Tugenden freuen sich die beiden auf neue, große Herausforderungen. Unbeschwert, und den schönen Dingen zugetan durchstreifen sie die Gefilde der vier Lande.
Ein Schelm sei, wer glaubt dass Reiter und Ross sich ähnlich wären!
Wappen des Michael der Anzenhofer zu Poxau 

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Einst Knappe am Hofe Heinrichs. Geschickt in der Reitkunst und Kampf zu Pferd. Für seine treuen Dienste, Mut und Tapferkeit, von Ludwig dem Reichen zum Ritter geschlagen und fortan treuer Gefährte des Josef von Albing auf der Burg Sherwood.
Nach siegreichen Schlachten zur Ruhe gesetzt, zeigt Michael mit seinem prächtigen Ross „Riko“ sein Können nun als angesehener Mitstreiter auf den Turnieren der Gesellschaft Der Vier Lande!
Wappen von Michael der Toeginger 

Ein Kämpfer, ein Landsknecht, ein Streiter, ein Ritter!
Einst schlug er sich in den Kampfkünsten des Fernen Ostens.

Als Landsknecht focht er auf allen Schlachtfeldern Europas.

Er diente dem Kaiser und kämpfte nur für Sold. Ein freier Landsknecht und niemandes Diener. Ein Reiter mit seinem Ross, auf allen Turnieren für Ruhm und Ehre angetreten.
Wappen des Ulrich von der Schießstatt

Schirmmeister für alle ritterlichen (und unritterlichen) Wehren. Lehrte unter anderem die jungen Adeligen am Landshuter Hof und die Söldner der Skaliger.

Zu Ehren seiner Gemahlin führt er im Kampf das Wappen derer von Puls.
Wappen des Alexander von Hörathal

 

Aufgewachsen zwischen Rhein und Neckar, wurde sie früh in der Kunst des Lesens und Schreibens unterrichtet und erwarb Kenntnisse des Lateinischen, Griechischen und Hebräischen, aber auch des Französischen und Arabischen. Als glühende Verehrerin der Astronomie und Alchemie entzog sie sich nach dem frühen Tod ihres Vaters der geplanten Verheiratung durch Flucht nach Schottland. Nach ihrer Rückkehr hat sie ihre Heimat wieder zwischen zwei Strömen gefunden, diesmal zwischen Alb und Pfinz. In inniger Freundschaft ist sie dem ansässigen Geschlecht derer von Kreuzlingen verbunden. Anna ist von Kindheit an leidenschaftlich den Pferden und allem Lebendigen zugetan. Doch erst seit wenigen Jahren hat sie Gelegenheit, die hohe Kunst des Reitens zu pflegen. Sie ist eine Frau von tiefer Frömmigkeit, die sich mit ganzer Kraft an der Fürstenschule der Erziehung der Kinder zur Gottesfurcht widmet. Wappen der Anne Barbara, Edle vom Turmberg

Ihre Passion gehört der Ertüchtigung zu Pferde. Durch eine günstige Fügung traf sie auf Gleichgesinnte, die sich für die höfischen Sitten und die Turnierreiterei begeisterten. Anno 2015 wurde sie erstmals vorstellig als Turniermeisterin des Jagdturniers der Edeldamen im Marktfrieden zu Frontenhausen.
Sie ist eine große Bewunderin des Ritterinnenordens „Ordre del Hacha“. Der Orden wurde um 1149/1150 von Graf Raimund von Barcelona den Verteidigerinnen von Tortosa gestiftet. Deshalb führt sie die rote Axt in ihrem Wappen.
Ihr treuer Begleiter und Mitstreiter ist ihr Pferd „Carl von der Eisernen Straße“, genannt Carlito. Erst vor 2 Jahren kam er aus fernen Landen zu ihr. Unerschrocken und ohne zu zögern zieht er seit dem mit ihr in so manches Turnier. Hierbei zeigt er seine Gelassenheit und Erfahrung. Sein freundliches Wesen gegenüber Mensch und Tier zeichnet ihn aus, sodass es eine große Freude ist mit ihm durch die Lande zu ziehen.
Sie ist die Gemahlin des allseits bekannten Ritters
Michael, der Anzenhofer zu Poxau
Wappen von Apollonia Freifrau zu Poxau

Barbara vom Hörathal, die wehrhafte Gemahlin des Schirmmeisters aus dem Hause deren von Puls.
Als Kämpferin zu Fuß und zu Ross eine Kraft mit der man rechnen muss.
Wappen von Barbara von Hörathal

Aus dem Geschlecht der Raublinger, die unerschrockene Reiterin erlangte hohes Ansehen in der Zähmung wilder Rösser. 
Sie ist bekannt für ihren Mut, ihr Kampfgeschick und die Schnelligkeit ihrer Pferde.
Wappen von Carolin Freifrau von Slaidingen

Christiane Freifrau von der Münzstadt 
Profilbild  Als Tochter des angesehenen Handelsgeschlechts derer von Bachhuber war sie schon früh mit dem Führen der Handelsbücher und der Mehrung des Vermögens vertraut. Bayerische Kaufleute und Handelsunternehmen schätzen ihre Kunst im Schreiben ihrer Geschäftsschriften.
Stets Ihrem Gemahle Michael der Töginger treu zur Seite bereiste sie schon manches Turnier. Nun sucht auch sie die Herausforderung und tritt an im Turnier der Edeldamen auf ihrem treuen Ross Riko. 
Wappen 

 
An der Seite ihres Gemahls herrscht sie über die Burg zu Sherwood.
Gebildet in der Medizin der Tiere.
Sie beherrscht die Kunst der Veredelung von Früchten und ist versiert in der Kunst der Reiterei.
Wappen von Christine von Albing

Larissa, Mündel des Alfred Eckher zum Thurn, gibt sich dieses Jahr die Ehre und tritt beim Turnier der Edeldamen zu Frontenhausen an.
Geschickt zu Ross sollte sie am Turnier nicht unterschätzt werden!
Wappen von Larissa Eckher zum Thurn

Sie ist als unermüdliche Reiterin in unseren Landen wohl bekannt.
Eine Mitstreiterin im Orden der Damen der Axt.
Wappen von Sabrian Freifrau vom Wolfesberg

Simone von den Alzauen stammte ursprünglich aus München, der Residenzstadt der Herzöge, Kurfüsten und Könige ab.
In späteren Jahren siedelte sie in die niederbayrischen Lande um. Dort wurde sie als Mündel, im Gefolge derer von der Schießstadt, aufgenommen.
Ihre große Passion galt schon von Kindesbeinen an, den stolzen Rössern. Schon in jungen Jahren unterwies sie Damen und Herren in der hohen Kunst des Reitens.
Unter dem Wappen des Ulrich zur Schießstadt, reitet sie das edle Kaltblut Romulus.
Wappen von Simone vno den Alzauen

Sylvia ward geboren in der herrschaftlichen Stadt Eggenfelden. Sie blieb den niederbayrischen Gefilden treu und residiert nun im ländlichen Hirschhorn.
Mit großer Hingabe geht sie ihrer Profession nach; der Pflege der Kranken, Schwachen und Gebrechlichen.
Ihre Leidenschaft jedoch gilt dem jagdlichen Reiten. Mit der Armbrust und dem Speer reitet sie im Gefolge Dianas auf so manchem Turnier.
Ihr treuer Begleiter ist hierbei ihr stolzes Ross Hector, der schwarze Hengst.
Wappen von Syliva von Uttenschwalb
 
 

 

 


   

 

Landsknecht zu Pferde, unterwegs in allen Epochen, hat sich mit seinem Pferd Ricolo bewährt.

Auf vielen Schlachtfeldern und Turnieren immer ein gefürchteter Gegner und allzeit bereit.

 
 

Der Geheimnisvolle!  
 
Olivier der Moarschuster lebt zurückgezogen auf seinem Gut. Die meiste Zeit verbringt er mit seinen Rössern und verlässt seine Heimat nur sehr ungern.

Nur wenn es gilt mit anderen Recken sein Schwert zu kreuzen oder seine Lanze zu brechen, dann zieht es ihn in die Ferne. Auf seinem roten Schild kreuzen sich ein Schwert und eine gebrochene Lanze.
 

Ein furchtloser Recke und treu ergebener Ritter am Landshuter Herzogshof.
Sehr erfolgreich ritt er einst bei den Ritterspielen zur Landshuter Hochzeit.
 

Waffenmeister der Reiterei beim Bund oberschwäbischer Landsknechte und großer Meister der Schwertkunst.  
 
 
 

 

Stand:  Mai  2017